"Der Spiegel" klärt uns über die islamische Toleranz gegenüber Homosexuellen auf, die leider von der eingeschleppten westlichen Prüderie zerstört wurde:
Abu Nuwas und seine Werke sind nur ein prominentes Beispiel für Abertausende Verse klassischer arabischer und persischer Liebeslyrik auf schöne junge Männer.
Im Koran steht nichts zum Thema Homosexualität und in der islamischen Welt wurde Homosexualität mehr als 1000 Jahre lang gelebt und toleriert, die moderne Homophobie kam erst durch den Kolonialismus und den strengen Sittengesetzen im victorianischen Zeitalter in die islamische Welt und sie ist außerdem nur unter einer Minderheit vertreten, das zeigen die vielen schwulen Communities in den islamischen Ländern.
(SPON)
Im Koran gibt es tatsächlich keine „Homosexualität“, sondern nur „Unzucht“ (die allerdings in Saudi-Arabien, im Iran und in anderen islamischen Staaten nach wie vor mit der Todesstrafe zu ahnden ist).
Nach der Logik des Spiegels müsste man auch die Toleranz der katholischen Kirche gegenüber ihren Knaben-liebenden Schäfern würdigen.
Dass man sich bei uns über gewisse Vorlieben von Kardinälen entrüstet, liegt bestimmt auch nur an der aus den USA eingeschleppten puritanischen Prüderie.
Die Grünen waren vor ein paar Jahrzehnten in Sachen freier Kinderliebe auch schon viel weiter. Doch selbst die Grünen sind mittlerweile Opfer der intoleranten Verwestlichung geworden.
Höchste Zeit, dass uns der Islam lehrt, uns auf unsere gute alte grün-katholische Toleranz zurück zu besinnen.
