Der Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern ist nur einer von tausend Konflikten in der islamischen Welt. Von Nigeria bis zu den Philippinen kracht es überall entlang des Korangürtels. Aber auch in der bereits vollständig islamisierten Welt kracht es zwischen Sunniten und Schiiten, Muslimbrüdern und Mullahs.
Wenn es Israel nicht mehr gäbe, würden 99,9% der islamischen Probleme in der Welt weiterbestehen. Der Islam kann seine Probleme nur dadurch lösen, dass er an sich selbst arbeitet, statt den Juden oder dem Westen die Schuld zu geben. Viele in der islamischen Welt haben das längst verstanden und wollen Frieden und Wohlstand, statt Hass und Krieg. Darunter auch Länder wie Saudi-Arabien, Ägypten, Marokko oder die Emirate.
Leider wollen jedoch manche Intriganten wie der Emir von Katar nicht darauf verzichten, ihre größenwahnsinnigen Herrschaftsfantasien mit Hilfe des politischen Islams und seines Terrors auszuleben. Der politische Islam ist jedoch nicht nur in Ländern wie Iran, Afghanistan oder der Türkei an der Macht, sondern die Muslimbruderschaft ist gerade unter in westlichen Ländern lebenden Muslimen besonders einflussreich.

Unsere westlichen Islam-Verbände geben sich zwar im Dialüg mit den Aufnahmegesellschaften "gemäßigt". Wenn es darum geht, für sich selbst Sonderrechte einzufordern, kramt man auch gerne die deutsche antisemitische Vergangenheit hervor.
Auf Arabisch und Türkisch wird jedoch unverhohlen Hass gegen Juden und alle anderen Nicht-Muslime gepredigt. Auch wenn sich Islamisten als "neue Juden" und Opfer der "deutschen Nazis" darstellen, ist der heutige Judenhass eindeutig ein importiertes islamisches Phänomen.
Dann griff der Chef-Imam von Recep Erdogan (68) Israel und alle Juden mit wüsten Flüchen an. Ali Erbas: „Das zionistische Israel begeht in Gaza einen Völkermord mit seinen Angriffen, die auf einem schmutzigen und perversen Glauben basieren.“
Quelle: BILD