Laut einem Artikel in der "Presse" bestätigt eine US-Studie, dass der richtige Karriere-Start das Einkommens-Niveau bestimmt. Durchaus möglich... Die Generation Y setzt jedoch andere Prioritäten: Sinnstiftung im Job, Work-Life-Balance, Konsum-Verzicht, Qualität des Team-Klimas, post-konventioneller Führungs-Stil, Handlungsspielraum etc. sind von Interesse. Diese eher innovative Wertewelt löst gerade den kompletten Kapitalismus-Kanon ab. Betriebe und deren Management, die sich an dieser neuen Weltsicht nicht orientieren, bezahlen bitter damit, dass sie eben die High-Potentials entweder nicht finden oder sie können sie nicht loyal halten und erleiden teure Fluktuation der Jungen.