„Ein Leben ohne Musik ist möglich, aber sinnlos.“
Vicco von Bülow alias Loriot bezog diesen Satz bekanntermaßen auf seine beiden mopsartigen Hunde, aber auch er war der Musik nicht abgeneigt. [1]
Musik wirkt
Was wäre das Leben ohne Musik? Unvorstellbar! Man stelle sich nur einmal vor, die Menschheit hätte ihre Stimmbänder nicht auch irgendwann zum Singen entdeckt. Die Säuglinge wären ohne Schlaflied kaum zur Ruhe gekommen und die liebestrunkenen Mannen im Mittelalter hätten ihre zarten Empfindungen gar nie vor den Fenstern der Angebeteten Ausdruck verleihen können. Von anheizenden und gruppendynamisch bedeutsamen Schlachtgesängen gar nicht zu schreiben. Tanz und Tandaradei hätte es ohne dieses Auf und Ab der Töne auch nie gegeben. Unvorstellbar! Den Rhythmus haben wir Menschen ja von Anfang an im Blut, seit dem Spüren des Herzschlags der Mutter im Mutterleib. Das erste Musikinstrument soll der griechischen Mythologie nach der Götterbote Hermes gebaut haben, indem er einen Schildkrötenpanzer aushöhlte und die Därme einer geschlachteten Kuh, die er dem Apollon gestohlen hatte, darüber spannte – und so die Leier erfand. [2]
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Musik ist seit jeher sehr wirkmächtig. Sie löst verschiedenste Emotionen aus, kann motivieren und Energie wecken. Musik kann berauschend wirken, aufputschen und einschläfern. Sie kann Menschen zu gesanglichen Höchstleistungen bringen und zu Virtuosen auf einem Instrument machen. Sie kann Menschen zusammenbringen, ja zusammenschweißen – und andere ausgrenzen. Und wenn der Geist eines Menschen der Vergesslichkeit anheim fällt und sich aufzulösen beginnt, bleibt immer noch die Musik, die erinnert wird und die Vergangenheit eines Menschen vergegenwärtigt.
Musik entspannt
Laut einer Umfrage aus dem Jahr 2021 entspannen sich 70 % der Befragten durch Musik. [3]
Nebenbei: Entspannung ist auch dringend geboten angesichts der vielen falschen Töne in der derzeitigen Politik, angesichts der Politiker, die sich im Ton vergreifen und deren Widersprüche nur noch Missklang erzeugen, angesichts der unsäglichen Schlachtrufe zur Aufrechterhaltung der eigenen Narrative und des schrillen Kriegsgeschreis in Deutschland und der EU, vor allem auch angesichts der Unterdrückung kritischer Töne. Der Ton macht die Musik – doch derjenige, der zu hören vermag, vernimmt nur noch Lügen, Ausreden und Scheinheiligkeiten, die sich gegenseitig in wilder Kakophonie zu übertönen versuchen.
Musik zur Entspannung gibt es mehr als genug. Jeder hat da seine Vorlieben, sei es klassische Musik, Balladen oder langsame Instrumentalstücke. Oder man greift zu einer CD mit sogenannter Entspannungsmusik.
Seit einigen Jahren gibt es ein Musikstück, dessen entspannende Wirkung wissenschaftlich bewiesen ist. Ja, die sogar extra zu diesem Zweck komponiert wurde. Es handelt sich um einen Song aus dem Bereich der Ambient Music.
Ambient Music
Ambient Music (ambient: die Umgebung betreffend) ist ein Genre der elektronischen Musik, bei der „sphärische, sanfte, langgezogene und warme Klänge dominieren“ … „Die Musikstücke sind meist sehr langsam und lang, bauen sich oft gemächlich auf und gehen ineinander über.“ [4]
Ambient Music zeichnet sich durch ruhige, unaufdringliche Melodien aus. Gesang und rhythmische Beats kommen kaum vor, da sie zu sehr die Aufmerksamkeit auf sich ziehen würden. Die Musik soll eher Stimmungen und Bilder erzeugen und ein Gefühl vermitteln, als tauche man in die Umgebung ein oder versinke gar in eine virtuelle Welt.[5] Ein genaues Hinhören ist nicht zwingend erforderlich, weshalb Spötter auch gerne von „Fahrstuhlmusik“ oder „Easy Listening“ sprechen. Da „wabert Ambient Music in Wellen durch den Raum – so allumspannend und schwer fassbar, dass für die Beschreibung der Musik gern sprachliche Bilder wie Klangteppich, Klangtapete oder Klanglandschaft herangezogen werden.“ [6] „Chillout Musik“ trifft es auch ganz gut: „Musik an, Augen zu und Seele baumeln lassen.“ [6]
Wer hat’s erfunden? Man staunt und wundert sich: Die Ursprünge gehen auf das frühe 20. Jahrhundert zurück, als von manchen Komponisten Musik „als Erlebnis und nicht als strukturierte Darbietung“ betrachtet wurde. [5] So komponierte ERIK SATIE die provokative „Musik für Möbel“, deren Stücke Titel trugen wie „ Akustische Fliesen“, „Industrielle Klänge“ oder „Wandbehang für ein Chefbüro“. [7]
Als eigentlicher Erfinder in den späten 1970er Jahren gilt BRIAN ENO, der nach seinem Austritt aus der Band Roxy Music („Glas of Champagne“, „Girls, Girls, Girls“) den Synthesizer für sich entdeckte und immer minimalistischer wurde. Sein Album „Ambient 1: Music for Airports“, das tatsächlich Musik enthält, die auf Flughäfen im Hintergrund zu hören sein sollte, gilt als erstes Hauptwerk der Ambient Music. [8]
In den Liner Notes grenzt Eno die Ambient Music von gewöhnlicher Hintergrundmusik ab: „Während konventionelle Hintergrundmusik dadurch erzeugt wird, dass der Musik jeglicher Sinn für Zweifel und Ungewissheit (und damit jegliches echtes Interesse) genommen wird, behält die Ambient Music diese Eigenschaften bei.“ … „soll Ambient Music Ruhe und Raum zum Nachdenken schaffen. Ambient Music muss in der Lage sein, viele Ebenen der Aufmerksamkeit des Hörers zu bedienen, ohne eine bestimmte zu erzwingen; sie muss ebenso ignorierbar wie interessant sein.“ [8, übersetzt mit DeepL.com]
Das entspannendste Musikstück der Welt
Die aus Manchester stammende englische Ambient-Band MARCONI UNION wurde 2003 von zwei Musikern gegründet. Später kam noch ein Keyboarder hinzu. [9]
Nach zahlreichen Alben veröffentlicht das Trio im Oktober 2011 ein 8-minütiges Stück mit dem Titel „Weightless“. Es entstand in Zusammenarbeit mit Klangtherapeuten der British Academy of Sound Therapy und der Duschgel-Firma Radox Spa. [10]
Marconi Union – CD: „Weightless“ • JUST MUSIC TAO049 • 2012 • Foto: Hochwald
„Weightless“ wurde mit dem Ziel komponiert, Stress abzubauen und Entspannung zu fördern.
In einer Studie eines britischen Meinungsforschungsinstituts wurde festgestellt: Das Musikstück der Band Marconi Union senkt signifikant die Herzfrequenz, den Blutdruck, die Atemfrequenz und die Stresshormone (Cortisol). In der Studie trug „Weightless“ um 11% besser zur Entspannung bei als andere Entspannungsmusik, sei es von Mozart oder Enya. Die Entspannung beim Hören der Musik sei „effektiver als ein Spaziergang, eine Massage oder eine Tasse Tee.“ [11] Einige an der Studie teilnehmenden Frauen seien beinahe eingeschlafen…
Entscheidend für die Entspannungseffekte sei es, dass anfangs ein regelmäßiger Rhythmus von 60 bpm (Schläge pro Minute) zu hören sei, dem sich die Herzfrequenz der Zuhörer anpasst. Im Laufe des Stückes gehe dieser Rhythmus auf 50 bpm zurück, mit der Folge, dass auch die Herzfrequenz dem langsameren Rhythmus folgt.
Weitere Gründe für die entspannende Wirkung von „Weightless“:
– Die Musik fördert keine Konzentration, sie bietet keine Überraschungen, sondern „synthetisch wabernde Klangwolken“
– „Die Musik regt zu keinerlei intellektueller Auseinandersetzung mit ihr an. Die Musik ist dafür gemacht, im Moment ihres Abspielens wieder vergessen zu werden.“
– Ähnlich wie Meditationsmusik soll der Hörer „nicht die Musik mit ihren Besonderheiten als Kunstwerk wahrnehmen, sondern ihre Wirkung.“ [12] [13]
Kein Wunder dass die AOK (Allgemeine Ortskrankenkasse in Deutschland) aus gesundheitlichen Gründen zum Hören des Stückes rät. [14]
Das TIMES MAGAZIN nimmt 2011 Marconi Union für die Aufnahme „Weightless“ in die Liste der Erfinder des Jahres auf und bezeichnet das Stück als den „entspannendsten Song der Welt“. [9]
Aber Achtung: Der Studienleiter, der Hirnforscher und Psychologe Dr. Lewis-Hodgson, warnt, dass der Song auch gefährlich sei: Da die Gehirntätigkeit heruntergefahren werde und der Song schläfrig mache, solle man ihn auf keinen Fall beim Autofahren hören. [12]
Hören wir also endlich hinein, in das „Anti-Stressmittel“ dieser Tage.
MARCONI UNION: „Weightless Part I“ • CD „Weightless“ • 2011 • 8:06
Wer beim Zuhören lieber etwas Entspannendes sehen möchte: hier das „Offizielle Video“, das bereits 131 Mio Klicks erzielt hat.
MARCONI UNION: „Weightless“ (Official Video)
Funktionelle Musik
„Weightless“ wurde nicht nur von Musikern komponiert, sondern mithilfe von Klangtherapeuten „entwickelt“ mit dem Ziel einer therapeutischen Wirkung. Damit ist „Weightless“ ein Beispiel für funktionelle Musik.
Funktionelle Musik zeichnet sich dadurch aus, dass sie „außermusikalische Funktionen“ erfüllt. [15] Sie soll „eine Wirkung erzielen, die nicht im Musikalisch-Künstlerischen liegt.“ [16] Funktionelle Musik wird also nicht um ihrer selbst willen gehört, sondern dient einer Funktion, einem Nutzen.
Die Funktion von „Weightless“ ergibt sich auch durch den Auftraggeber: Die Firma Radox-Spa „beauftragte[n] Marconi Union, den entspannendsten Track der Welt zu komponieren, um eine neue Reihe von besonders entspannenden Radox-Duschgels einzuführen. In Zusammenarbeit mit einer Klangtherapeutin schufen sie einen Track, der nachweislich entspannender ist als eine Massage.“ [17,übersetzt mit DeepL.com]
Fluch oder Segen?
Was soll man von einer solchen Musik halten? Wird hier der Sinn von Musik zweckentfremdet, kommerzialisiert oder gar pervertiert? Oder ist es ein Segen, wenn Musik geschaffen wird, die Menschen ihren Stress vermindern und damit zu deren Gesundheit beitragen kann?
Zunächst einmal sei festgestellt, dass sich viele Musikstile durch bestimmte Funktionen auszeichnen: Tanzmusik, Marschmusik, Trauermusik, Nationalhymnen, Filmmusik, Musik in Werbung, Warteschleifen-Musik, aber auch Kirchenmusik dienen einem außer-musikalischen Zweck, sind also funktionelle Musik.
Der Komponist und Hochschuldozent JOHANNES KREIDLER bringt es anschaulich auf den Punkt: „Johann Sebastian Bach war Angestellter und schrieb für die sonntägliche Messe zu Ehren Gottes oder zur Zierde des adeligen Diners, Ludwig van Beethoven hingegen war freier Unternehmer und komponierte aus innerem Drang – jene Musik wurde um ihrer selbst willen gehört.“ [18] Damit wird offensichtlich, dass große Teile der sogenannten europäischen E-Musik, also Opern, Sinfonien, Messen usw. bis zum 18. Jahrhundert funktional waren.
Dies gilt ebenso für die Anfänge des Jazz, denn der Swing der 1920er und 1930er Jahre diente fast immer als Tanzmusik. Und noch davor erleichterten die „Worksongs“ der Gefangenen oder Sklaven auf den Baumwollfeldern oder beim Eisenbahnbau die monotone, teils schwere Arbeit, indem der Musikrhythmus dem Arbeitsablauf entsprach und so für Ablenkung bzw. Aufrechterhaltung der gemeinsamen Bewegungsabläufe sorgte.
Musik ist dann funktionell, wenn sie nicht angehört, sondern nebenbei wahrgenommen wird. Erst „in Zusammenhängen, bei denen während der Musik nicht geredet, gebetet, gegessen oder getanzt wurde, entwickelte sich eine weniger ‚dienende‘, selbstbewusste Musik, die auch sorgfältiger ausgestaltet war“ [15] und die mit dem Begriff „autonome Musik“ einen Gegenpol zur funktionellen Musik darstellt. Eine solche Musik wird um ihrer selbst willen dargeboten und verlangt durch ihre Komplexität entsprechende Aufmerksamkeit. [19]
Man könnte funktionelle Musik gegenüber der „autonomen“ Musik als zweitrangig oder gar minderwertig ansehen. Es kommt darauf an, ob der Verwendungszweck offensichtlich und transparent oder dem Hörer nicht bewusst ist. Eine Meditationsmusik ist vom Hörer als solche sofort erkennbar, die Funktion dieser Musik tritt offen zutage, ebenso wie dies z.B. bei Marschmusik, Trauermusik oder Hochzeitsmusik der Fall ist.
Muzak – die manipulativen Auswüchse funktioneller Musik
Bedenklich wird es, wenn der Hörer nicht merkt, dass Musik funktionell eingesetzt wird, weil er sie gar nicht bewusst wahrnimmt. Sie läuft im Hintergrund, wird im Unterbewusstsein als Stimmung wahrgenommen – und ist damit manipulativ.
Eine krasse Entwicklung nahm diese Hintergrundmusik in den 1930er Jahren, als sich die „Muzak-Corporation“ in den USA mit der psychischen und physiologischen Wirkung von Musik auf den Menschen beschäftigte. Die ursprüngliche Geschäftsidee der Firma MUZAK war „Herstellung und Vertrieb von Hintergrundmusik zur Leistungs-steigerung am Arbeitsplatz.“ [20] Neben der höheren Mitarbeiterproduktivität sollte eine wissenschaftlich ausgetüftelte Musik in Geschäften, Einkaufszentren oder Passagen dafür sorgen, dass die Kunden dort länger verweilten, in eine entspannte Stimmung kamen und so mehr Geld ausgaben.

Logo der Muzak Holding LLC. • wikipedia
Damit Musik eine manipulative Wirkung auf ihre Zielgruppe erreicht, muss sie nach allen Regeln der Musikpsychologie konzipiert werden: Lautstärke gerade an der Hörschwelle, keine Gesangsstimmen, kaum Blechbläser, bekannte Melodien und vertraute Harmonien, Beschneidung hoher und tiefer Frequenzen, keinerlei Aufmerksamkeit erheischenden Effekte usw.
Schnell verbreitete sich die Idee, öffentliche Räume dauerhaft zu beschallen. Ob Fahrstühle, Hotelhallen, Arztpraxen, beim Friseur oder in der Warteschleife am Telefon: auch heute entkommt man der Dauerberieselung kaum.
War diese musikalische Klangtapete anfangs ein raffinierter Verkaufstrick der Werbebranche, so setzen sich die Menschen inzwischen freiwillig einer allgegenwärtigen Musik für jede Stimmungslage aus. Vom iPod über das Smartphone bis zu den Playlists von Streamingdiensten. Aber dennoch: Muzak zählt auch heute noch über 300 000 Abnehmer für ihre „Musik“produktionen und erreicht täglich annähernd 300 Mio Menschen. [20]
Man fragt sich, ob das Muzak-Gedudel inzwischen nicht viel effektiver von einer KI „komponiert“ oder besser zusammengestellt werden kann, wenn man sie nur mit allen notwendigen Parametern füttert.
Die geheimen Verführer
Das perfide Geschäft mit der Manipulation der Kunden kennt man natürlich auch im Supermarkt. Zur gleichen Zeit als Muzak aufkam, interessierte man sich auch für die Psychologie des Einkaufsverhalten in damals aufkommenden Supermärkten der USA.
Diese Märkte wurden und werden bis heute nach allen Regeln der Verkaufskunst strukturiert und gestaltet. Man kennt es zur Genüge: leckere, oft künstliche Duftaromen vom Back-Shop, übergroße Einkaufswagen, die Obst- und Gemüseabteilung im Eingangsbereich als „Frische-Markt“, verwinkelte Gänge, teuer oben – billig unten („Bückware“), begehrte Milchprodukte stets in der hintersten Ecke, Quengelware“ im Kassenbereich, und nicht zuletzt: Musik, um die Kunden unbewusst in Kauflaune zu versetzen.

Erster Augsburger Selbstbedienungsladen 1949 • wikipedia
1957 erschien zu diesem Thema das Buch „Die geheimen Verführer“ von Vance Packard, der die Methoden der unterschwelligen Werbung aufdeckte. Untertitel: „Der Griff nach dem Unterbewussten in jedermann“. Das Buch wurde ein Bestseller. [21]
„Schwerelos“ bis zum Abwinken
Doch noch einmal zurück zum weltweit wirksamsten Entspannungssong „Weigthless“.
Wer sich etwas genauer mit der Studie beschäftigt, erfährt, dass es mit dem wissenschaftlichen Nachweis der entspannenden Wirkung so weit nicht her ist. Teilnehmer waren 40 Frauen. Warum nur Frauen? Warum nur nicht repräsentative 40 Versuchsteilnehmerinnen? Egal, Radox-Spa hatte ein Studienergebnis nach ihrem Sinne und der Verkauf der Duschgels ging hoffentlich durch die Badezimmerdecke.
Es gibt übrigens „Weightless“ auch in XL-, XXL-, XXXL und XXXXL-Versionen:
• „Weightless“ in stressreduzierenden 31:17
Und jetzt verdoppeln wir die Hörzeit:
• „Weightless“ in 1:05:09
Nur eine Stunde Entspannung? Da geht doch noch was…
• „Weightless“ knapp über 10 Stunden am Stück.
• Und wer sich jederzeit Tag und Nacht mit „Weightless“ schwerelos fühlen möchte, kann dies Nonstop tun, denn seit dem 13.02.2024 läuft diese Musik ununterbrochen.
Zeit, zum Ende zu kommen. Ich brauche dringend Entspannung. Aber die gönne ich mir nicht mit Hilfe von Musikmanipulatoren und Duschgelfuzzis, sondern ausschließlich von Musikern. Von mir aus auch mit MARCONI UNION und dem Titelstück ihres ersten Albums:
MARCONI UNION: „Under Wires and Searchlights“ • CD: „Under Wires and Searchlights“ • 2003
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„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum“ (Friedrich Nietzsche)
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Quellenangaben
[1] https://www.loriot.de/index.php/loriot/werke/musik
[2] https://de.wikipedia.org/wiki/Lyra_(Zupfinstrument)
[3] https://de.statista.com/infografik/25609/assoziation-von-musik-mit-gefuehlen/
[4] https://de.wikipedia.org/wiki/Ambient
[6] https://magazin.schindler.de/kultur/ambient-music-warum-ist- ambient-die-perfekte-fahrstuhlmusik
[7] https://de.wikipedia.org/wiki/Musique_d’ameublement
[8] https://de.wikipedia.org/wiki/Ambient_1:_Music_for_Airports
https://en.wikipedia.org/wiki/Ambient_1:_Music_for_Airports
[9] https://en.wikipedia.org/wiki/Marconi_Union
[10] https://katyandstevesworld.com/Radox-Spa-Most-Relaxing-Song-in-the-World
[12] https://www.niusic.de/artikel/marconi-union-weighless-entspannung
[13] https://www.futurezone.de/science/article378114/musik-hoeren-forscherin-warnt-vor-weightless.html
[14] https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/entspannung/ist-musik-gesund/
[15] https://de.wikipedia.org/wiki/Funktionale_Musik
[16]https://www.musiklexikon.ac.at/ml/musik_F/Funktionale_Musik.xml
[17] https://katyandstevesworld.com/Radox-Spa-Most-Relaxing-Song-in-the-World
[18] http://www.kreidler-net.de/theorie/kreidler__der_erweiterte_musikbegriff.pdf
[19] www.lexikon-der-musik.de/f-musik/
[20] https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/musik/artikel/muzak#
[21] https://de.wikipedia.org/wiki/Die_geheimen_Verführer
Fotos
• https://de.wikipedia.org/wiki/Muzak_(Marke) / https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Muzak_logo.svg
• https://de.wikipedia.org/wiki/Supermarkt / https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Bundesarchiv_Bild_183-2005-0807-506,_Augsburg,_Erster_Selbstbedienungsladen.jpg