Bulgariens Ministerpräsident Boiko Borisov findet klare Worte. Ganz im Gegensatz zu unseren Politikern. Als ein Flüchtlingslager nahe des Ortes Harmanli an der türkischen Grenze von Flüchtlingen verwüstet wurde, war die Polizei mit Wasserwerfern und Gummigeschossen im Einsatz. Die Lage eskalierte. Die Botschaft des bulgarischen Ministers: "Ich bin sehr besorgt. Man sieht, dass kein Fenster unberüht blieb. Die Personen, die für diesen Vandalismus verantwortlich sind, werden zur Rechenschaft gezogen werden. Auf Grundlage einer Vereinbarung zwischen der Europäischen Union und Afghanistan haben wir um ein Flugzeug gebeten, um die Personen ab Dezember abzuschieben. Den Rest derjenigen, die sich brutal und gewalttätig gegen die öffentliche Ordnung wandten, werden wir auf geschlossene Lager verteilen."
Fällt Euch etwas auf? Ja, genau, während bei uns all jene bleiben dürfen, die Frauen und sogar Kinder vergewaltigen (Abschiebungen finden nach wie vor selten statt), greifen andere hart durch. Was lernen wir daraus? Bestimmt wieder nichts.
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Danke!
Ich weiß schon, was jetzt kommt: Für manche ist wieder Hetze gegen Flüchtlinge, aber manche werden auch verstehen, worum es mir geht: Ja, ich will, dass auch Österreich dem bulgarischen Beispiel folgt und kriminelle Ausländer endlich vor die Tür setzt!
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