Die letzten Wahlergebnisse und kürzliche Umfragen zur Position der Wähler zu gewissen etablierten/demokratischen Parteien scheinen in Deutschland erste Früchte zu tragen.
Um Zeichen zu setzen, sollen gewisse Unruhestifter des Landes verwiesen werden. Zur Schaffung von Unruhe kommt bei ihnen auch Sachbeschädigung dazu. Allerdings handelt es sich bei dem Vorgehen zur Bekämpfung derartiger Vorkommnisse nur um Beruhigungstropfen für das Schlafschaf, bei mittlerweile offenen Ausrufen zur Forderung eines Kalifat in DE, natürlich begleitet von Strassenblockaden inklusive Sachbeschädigungen durch ein bestimmtes Klientel, verharren die Augen der Justiz auf dem Boden.
Nach Verwüstungen in der FU will Berlin ausländische Israel-Hasser ausweisen. Das klingt doch erst einmal ganz gut.

"Mit Äxten und Knüppeln dringen Palästina-Aktivisten in die Freie Universität ein. Vier der mutmaßlichen Teilnehmer der Randale sollen jetzt Deutschland verlassen. Sie klagen gegen die Ausweisung, ihr Anwalt ist empört. Berlins Landeschef Wegener findet die Maßnahme "notwendig". Drei EU-Bürger und ein Amerikaner sollen nach der Teilnahme an propalästinensischen Protesten in Berlin Deutschland verlassen. Das Berliner Landesamt für Einwanderung (LEA) hat gegen sie im März 2025 im Zusammenhang mit den Vorfällen an der Freien Universität Berlin (FU) vom 17.10.2024 aufenthaltsbeendende Bescheide erlassen."
Da gibt es tatsächlich noch Anwälte welche sich deren annehmen, aber Kohle stinkt ja nicht, und mimen auf Tränenfluss. Vermutlich werden dafür die empörten Robenträger vom Steuerzahler sogar fürstlich entlohnt. Liegen wir dabei vielleicht auch im Bereich der Veruntreuung von Steuereinnahmen? Solche Fragen muss man nach den letzten Erreignissen in Frankreich/der EU stellen dürfen. Geneigte Leser erkennen es sicher, der Rest möge weiter schlafen.
Was passierte eigentlich?
"Damals drangen Vermummte in ein FU-Gebäude ein und bedrohten Beschäftigte mit Äxten, Sägen, Brecheisen und Knüppeln. Nach Schätzung der Hochschule entstand ein Schaden von mehr als 100.000 Euro. Durch eine "gewaltbereite und vermummte Personengruppe" sei es zu "signifikanten Sachbeschädigungen", auch durch "Graffiti mit Bezug zum "Israel-Palästina-Komplex" gekommen sowie zu weiteren Straftaten, hieß es von der Innenverwaltung."
Die Politik fabuliert dazu:
"Wer das Existenzrecht Israels infrage stellt oder antisemitische Gewalt verherrlicht, überschreitet eine rote Linie", sagte der CDU-Politiker. Die Bundestagsabgeordnete Clara Bünger von den Linken kritisierte das Vorgehen hingegen. "Unter der Leitung von Kai Wegner greift das Land Berlin die Versammlungs- und Meinungsfreiheit an", sagte sie der "Welt".
Die Äusserungen dieser linken Dumpfbacke lassen tief blicken. Wenn Bedrohungen und Sachbeschädigungen zur Versammlungs- und Meinungsfreiheit gehören, dann gute Nacht Deutschland.
https://www.n-tv.de/politik/Berlin-will-auslaendische-Israel-Hasser-ausweisen-article25675866.html