Nach bisheriger Logik des Lockdowns und der Auswertungen von Zahlenreihen, die man fälschlicher Weise als "Statistiken" bezeichnet, ist dieser Titel die einzig mögliche logische Folgerung aus der aktuellen Halbjahres-Auswertung unseres Gesundheitsministers Rudolf Anschober.
Sozialministerium https://www.flickr.com/photos/sozialministerium/albums/72157713158650763
So kannst du auf ORFat lesen: "Akut habe man sich Herzinfarkte, Schlaganfälle und Unfälle angesehen. Bei Herzinfarkten während des Lockdowns habe es eine Reduktion von rund 25 Prozent gegeben. ... In Sachen Schlaganfälle habe man sich alle Aufenthalte in speziellen Intensivstationen für Schlaganfälle angesehen. Hier sei es zu praktisch keiner Reduktion gekommen. International würden in der Literatur bis zu 30 Prozent weniger Fälle beschrieben. Bei Unfällen wiederum gingen die Aufenthalte im Spital um 50 Prozent zurück. Als Gründe nannte Eglau, dass riskante Sportarten im Freien weniger praktiziert worden seien. Es habe auch weniger Autounfälle wegen des Lockdowns gegeben. ... Auch Krebstherapien habe man sich angesehen: Hier seien die Aufenthalte um rund 20 Prozent zurückgegangen. Bei Brustkrebsoperationen setzte sich das laut Eglau auch im Mai, also nach dem Lockdown, fort. Die Zahl der Brustkrebsoperationen ging von rund 500 in Österreich im März 2020 (ähnliches Niveau wie 2019) auf etwa 350 im Mai zurück, sie steigt seither nur langsam."
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Dies ist die Regierungslogik, also die einzige Logik die zählt. Ebenso wie die staatlich beeideten Wissenschafter die einzigen Wissenschafter sind, die wissen was Wissenschaft ist und folglich auch, was WAHR ist.
Dieser Logik folgen auch die aktuellen Reisewarnungen: 100 Heimkehrer aus dem Kroatien-Urlaub werden positiv auf Covid getestet. Das ist ein Grund, die Grenzen zu Kroatien zu schließen. Keine Frage wieviele insgesamt zurück gekommen sind, wieviele dort überhaupt urlauben, keine Frage nach der Relation (0,xx Prozent), auch keine Frage, ob die postiv getesteten überhaupt Krankheitssymptome haben! (Ich erinnere an Ischgl-Erhebung: 40 Prozent hatten Corona, davon haben 80 Prozent nix bemerkt!)
Nachsatz: "Auch Beschwerden von Patientinnen und Patienten kamen bei der Pressekonferenz zur Sprache. Die meisten Krankenhäuser haben in den vergangenen Monaten – laut Patientenbeschwerden bis heute – ihre Ambulanzen ebenfalls drastisch reduziert. Das trifft Personen mit chronischen Erkrankungen und diffizilen therapeutischen Anforderungen genauso wie Personen, die für Diagnosen technische Leistungen in Spitälern benötigen, weil diese die Krankenkassen in ihrem Leistungskatalog bisher nicht für die niedergelassene Praxis vorsehen." (Quelle: ORF)
Mehr über die Regierungspolitik seit dem Shutdown Lockdown siehe: Coronatagebuch eines Querdenkers.