An BK Sebastian Kurz Wien, den 5.3.2018
Parlament
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Betrifft: Reparatur des "Heimopferrentengetzes"
Wir fordern Menschenrechtskonform eine dringliche, erste Änderung des "Heimopferrentengetzes" dahingehend, dass der VOLKSANWALT mit der "Rentenkommission" nicht mehr verpflichtet werden, die Betroffenen ex-Heimkinder durch Retraumatisierung weiter zu Foltern.
Um die Verbrechen der "Heimkinderfolter" fortzusetzen braucht es nicht auch noch eine "Rentenkommission" der Volksanwaltschaft - dies geschieht staatlich und kirchlich schon genug durch das "SMS-Sozialministeriumservice", die "Klasnic-Kommission" und den "WEISSEN RING".
Die Verbrechen des Staates und der Kirche an ALLEN ex-Heimkindern sind durch staatliche Untersuchungen schon lange belegt - jede Neubefragung löst neu Qualen aus.
Das, leider durch die VP so menschenrechtswidrig, mitbeschlossene "Heimopferrentengesetz" bedarf der dringenden Reparatur - bevor die Volksanwaltschaft noch mehr Unheil anrichtet und tausende ex-Heimkinder wieder traumatisiert - trotz bereits staatlich in Berichten nachgewiesener Verbrechen an ex-Heimkindern.
Nachzulesen in den Karlsson-, Sieder-, Helige-Berichten und noch vielen anderen.
Es ist amtlich nachgewiesen und sogar in einer Zeremonie des Parlaments - vor allen staatstragenden Personen, bis zum Bundespräsidenten - zugegeben, dass alle Heimkinder Schaden erlitten haben - nicht nur durch die, von NR-Präsidentin Doris Bures explizit bekannte "nachriegswirkende NS-Ideologie" sondern allein durch die menschenrechtswidrige, folternde, massenstrafende Heimkinderhaltung - und diese Qualen sollen jetzt noch durch die Volksanwaltschaft vertieft werden ?!
Das Heimopferrentengesetz wird als "Verbrechensopfergesetz" eingestuft - und der VOLKSANWALT fragt die betroffenen noch einmal über die an ihnen, schon amtlich definierten Verbrechen aus - DAS IST EXTRA-FOLTER !
Nicht eine "nichtbekommene extra-Watsche" darf zur Ablehnung der HOG-Rente führen (so eingestanden von VA Kräuter) - wenn doch "State of the Art" die Heimkinder psychisch "fertiggemacht", "NS-ideologisch-" behandelt" wurden. Es steht alles in den staatlichen Berichten - sowie in den von uns in den staatlichen Archiven vorgefundenen, veröffentlichten Akten : DÖH, HOHE WARTE 3-5.
Wir erhoffen sich, die jetzige Bundesregierung nicht mit dem Makel der fortgesetzten Heimkinderschändung in Verbindung bringen zu müssen - oder bestenfalls mit der BEENDIGUNG dieses Zustandes.
Mit freundlichen Grüßen
SHG H-A-C HEIMKINDER-AKTIV-COMMUNITY